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In Zeitungen, auf Maklerseiten und den großen Immobilienportalen liest man in letzter Zeit häufig den Begriff „Luxusimmobilien“. Doch jeder definiert seine persönliche Luxusimmobilie anders.
Eine klassische Beverly-Hills Villa mit pompöser Zufahrt hinter goldenen Gitter ist bei uns ehr unüblich. Understatement spielt hierzulande eine große Rolle. Gerne spricht man von einer Luxusimmobilie als Ausdruck repräsentativer Wohnkultur und verfeinerter Lebensart. Welche Arten von Luxusimmobilien gibt es eigentlich und wodurch unterscheiden sich diese?
"Eine Villa bezeichnete ursprünglich ein zumeist freistehendes repräsentatives Einfamilienhaus auf dem Land mit einer schön angelegten Gartenanlage / Parkanlage."
Die Landhausvilla (oder auch das vornehme Haus auf dem Lande)
Wer gerne etwas großzügiger Wohnen möchte, legt in der Regel besonderen Wert auf eine uneinsehbare Alleinlage am Stadtrand oder im Grünen. Wer ein herrschaftliche Anwesen mit Haupthaus, Nebengebäuden, weitläufiger Parkanlage, Wasserlandschaften und Tennisplatz (oder eigenes Green) sein eigen nennt, der mag nun mal gern auch ungestört wohnen, was vorzugsweise in der Nähe von Wäldern und Naturschutzgebieten möglich ist. Bei der Ausstattung solcher Anwesen wird viel Wert auf Wohnqualität und Komfort gelegt und so manch ein Wohntraum hinter geschlossenen Türen erfüllt. Hier kann man sich zwar schön entfalten, jedoch ist der Aufwand, um ein solches Anwesen adäquat zu schützen sehr hoch.
>>> Landhausvilla
Die Stadtvilla (Stadtpalast / vornehmes Stadthaus)
Für wen die zentrale innerstädtische Wohnlage eine große Rolle spielt, der entscheidet sich gerne für eine Stadtvilla. Hierbei handelt es sich vorwiegend um repräsentative Stadthäuser aus der Jahrhundertwende, die liebevoll saniert in neuem Glanze strahlen. Diese Bauten stammen überwiegend aus der Jahrhundertwende. Zu dieser Zeit entstanden ganze Straßenzüge mit Stadtvillen. Diese Häuser zeichnen sich durch ihre gute Bausubstanz und ihrer besonderen Atmosphäre aus. Ausstattungsmerkmale wie hohe Deckenhöhen, Stuckarbeiten, alte Parkettböden, Flügeltüren und ähnliches machen den besonderen Charme eines solchen Stadthauses aus. Viele handgearbeitete und historische Baumaterialien finden sich in einem solchen Haus wieder.
>>> Stadtvilla
Die Penthousewohnung
Heute versteht man unter einem Penthouse zumeist eine exklusive Wohnung in innerstädtischer Lage in dem Dachgeschoss eines Stadthauses mit einem herrlichen Ausblick. Eigentlich hat eine Penthousewohnung keine gemeinsame Fassade mit dem Haus, auf dem sie steht. Diese Wohnungen sind zumeist sehr exklusiv ausgestattet und haben keine Dachschrägen. Oft erfolgt ein direkter Zugang zur Etage mit einem Aufzug. Elegante Dachgärten und große Dachterrassen sind im oberen Preissegment die Regel.
>>> Penthousewohnung
>>> To be continued
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